Profil

Als Entwickler im Internet-Bereich kann man unter vielen Technologien wählen. Ich habe mich auf die nachfolgend beschriebenen spezialisiert.

XAMPP-Servertechnologien

  • X steht für das Server-Betriebssystem, das prinzipiell variabel ist: Linux o.ä. ist für Produktivumgebungen im Internet bevorzugt, Windows (TM) ist im Intranet möglich. Ich bin auf beiden Plattformen zu Hause.
  • A bezeichnet den Apache-Webserver, dessen Administration mir vertraut ist.
  • M weist auf das von mir präferierte Datenbank Management System MySQL, doch ich verwende bei Bedarf auch andere SQL-basierte Datenbanken.
  • P steht für die serverseitige Scriptsprache PHP. Die Programmierung in PHP zählt zu meinen Kernkompetenzen.
  • P bezeichnet eine weitere serverseitige Sprache: Perl. Normalerweise wird man sich für eine der beiden Programmiersprache entscheiden und meine Präferenz ist klar, aber manchmal sprechen gute Gründe für ein Perl-Script.

Handoptimiertes Markup

  • HTML und XHTML sind Varianten der textbasierten Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Ich benutze mittlerweile ausschließlich die neuere Extensible HyperText Markup Language (XHTML).
  • XML ist ein Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. Es kommt in meinen Applikationen zur Strukturierung und Speicherung von Daten zum Einsatz, und letztlich ist auch XHTML ein Anwendungsfall von XML.
  • CSS liefert die Layoutinformation. Die deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente legt fest, wie ein mit HTML, XHTML oder XML ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll.

Client-Server-Interaktion

  • JavaScript ist eine Scriptsprache für Programme, die innerhalb des Webbrowsers ausgeführt werden. Ich verwende diese Technik oft, um auf Benutzeraktionen zu reagieren, z.B. um Auswahlmöglichkeiten zu signalieren oder Eingaben zu prüfen.
  • AJAX bezeichnet ein mit Hilfe von JavaScript umgesetztes Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, neue Daten abzurufen ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Auch komplexe Webapplikationen fühlen sich dadurch flüssiger an als herkömmliches Surfen von einer Seite zur nächsten.

Content Management-Lösungen

  • Typo3 ist mein favorisiertes Open Source Content Management System, das ich auf die Anforderungen der jeweiligen Website abstimmen, anpassen und erweitern kann. Mit diesem Web Application Server ist so gut wie nichts unmöglich. Für kleinere Sites und bei ungenügender Serverausstattung habe ich auch schon andere freie CM-Systeme implementiert.
  • Movable Type (TM) heißt eine kommerziell vertriebene Blog-Software, die ich gerne als universelles Redaktionssystem empfehle, wenn ausschließlich Editionsfunktionalität benötigt wird. Für nichtkommerzielle Websites ist die Verwendung sogar kostenfrei.
  • Individuell programmierte Lösungen habe ich für alle Fälle parat, in denen wenige, aber sehr klar definierbare Anforderungen an das Content Management bestehen.

Funktionales Webdesign

  • Screendesign, die Anordnung und optische Erscheinung der Schmuck-, Navigations- und Inhaltselemente einer Webseite entwickle ich entweder nach Vorgaben oder frei.
  • Usability (Benutzerfreundlichkeit) ist für mich die wichtigste Anforderung sowohl an die Applikationslogik als auch an das Screendesign.
  • Accessability (Barrierefreiheit) gilt mir als nicht zu unterschätzender Zusatznutzen.
  • Grafikbearbeitung und Textredaktion müssen die besonderen Belange des Web berücksichtigen und den Content entsprechend optimieren.